Ein kleine Episode aus meinem Arbeitsleben: Anfang Juni war ein Teil unseres Team in Liberia um einer Partnerorganisation ein Training in nonviolent communication anzubieten. Eines Abends in Monrovia, der Hauptstadt von Liberia, teilte uns unser Deputy Director mit, dass er einen Freund treffen werde. Wir gingen in der Zwischenzeit auf die Suche nach einer Basketballhalle und trafen zufälligerweise einen Sierra Leonischen Freund beim Basketballtraining. Um ca. 21.30 Uhr, es regnete stark, meldete sich unser Deputy Director, ob ihn nicht jemand abholen könnte, da er sich ein wenig ausserhalb von Monrovia befinde und es stark regne. Da wir ihn nicht gut verstehen konnten, und sein Stimme ein wenig seltsam klang, entschieden wir uns, alle zusammen zu fahren. Er meldete sich dann alle fünf Minuten per Telefon und war erschreckt zu hören, dass wir alle zusammen kamen (besonders meine Anwesenheit....). Es stellte sich nämlich heraus, dass er ganz schön getrunken haben muss. Schliesslich erreichten wir das Lokal und er stieg ins Auto ein. Ich habe selten so viel gelacht, wie auf der Rückfahrt zu unserer Schlafstelle. Der Director lallte vor sich ihn und meine jüngeren Kollegen verwickelten ihn in interessante und "seriöse" Gespräche. Dabei kam unter anderem heraus, dass er sich schon lange reif fühle für ein sabbatical Jahr und und und. Wir mussten uns zusammennehmen, nicht bei jedem Satz laut los zu lachen.
Samstag, 2. Juli 2011
der Geburtstag nach dem Geburstag
Ein kleine Episode aus meinem Arbeitsleben: Anfang Juni war ein Teil unseres Team in Liberia um einer Partnerorganisation ein Training in nonviolent communication anzubieten. Eines Abends in Monrovia, der Hauptstadt von Liberia, teilte uns unser Deputy Director mit, dass er einen Freund treffen werde. Wir gingen in der Zwischenzeit auf die Suche nach einer Basketballhalle und trafen zufälligerweise einen Sierra Leonischen Freund beim Basketballtraining. Um ca. 21.30 Uhr, es regnete stark, meldete sich unser Deputy Director, ob ihn nicht jemand abholen könnte, da er sich ein wenig ausserhalb von Monrovia befinde und es stark regne. Da wir ihn nicht gut verstehen konnten, und sein Stimme ein wenig seltsam klang, entschieden wir uns, alle zusammen zu fahren. Er meldete sich dann alle fünf Minuten per Telefon und war erschreckt zu hören, dass wir alle zusammen kamen (besonders meine Anwesenheit....). Es stellte sich nämlich heraus, dass er ganz schön getrunken haben muss. Schliesslich erreichten wir das Lokal und er stieg ins Auto ein. Ich habe selten so viel gelacht, wie auf der Rückfahrt zu unserer Schlafstelle. Der Director lallte vor sich ihn und meine jüngeren Kollegen verwickelten ihn in interessante und "seriöse" Gespräche. Dabei kam unter anderem heraus, dass er sich schon lange reif fühle für ein sabbatical Jahr und und und. Wir mussten uns zusammennehmen, nicht bei jedem Satz laut los zu lachen.
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