Samstag, 23. Januar 2010

Berlin wir kommen!

Vor zwei Wochen traf ich mich mit einer AGEH Kollegin zum Mittagessen. Dabei fanden wir heraus, dass wir beide Seminare in gewaltfreier Kommunikation nach Marshall Rosenberg besucht hatten. Sie erzählte mir von einem Kurs bei dem es um restorativ circles ging, einen Prozess wie man Konflikte alternativ angehen kann. Diese Methode basiert auf der gewaltfreien Kommunikation und wird mit viel Erfolg seit Jahren in Brasilien und anderen Ländern in Favellas und "einfachen" communities angewendet. Dabei werden nicht nur die unmittelbaren Streitparteien, sondern auch deren Familienmitglieder, Nachbarn und andere relevante Parteien involviert. Diese Vorgehensweise entspricht beispielsweise auch der afrikanischen Kultur, weil dort die Familien- und community-Strukturen eine viel wichtigere Rolle spielen. 

Als meine Kollegin mir von dieser Methode/Prozess erzählte, dachte ich, genau das müssen wir mit den Justice and Peace Committees in unserer Diözese machen. Anstatt irgendwelche neue Projekte anzureissen, ist es viel sinnvoller, gewisse Leute in den communities auszubilden, damit diese als Mediatoren in ihrem Alltag fungieren können. Ich musste also mein Team von dieser Sache überzeugen; sie waren von der Idee schnell angetan (hier kam mir meine subtile Überredungskunst zu Gute...). Am nächsten Tag schaute ich mich sofort um, ob es irgendwelche Kurse zu restorativ circles (für Interessierte: www.restorativecircles.de) gibt und schau, ein Kurs findet Ende Januar Anfang Februar in Berlin statt. Ich machte mich sofort an die Planung und trotz einiger Turbulenz bei meiner Arbeit (Bridget hat ihr Ticket und wird morgen abreisen, mein Chef ist ebenfalls für 3 Wochen in Deutschland) werden Annick und ich nun am nächsten Freitag nach Berlin fliegen. Der Kurs beginnt um 30. und 31. Januar (Einführungswochenende) und wird am 4.-7. Februar weitergeführt. Am 8. Februar gehts wieder zurück nach Hause. Annick wird nicht am Kurs teilnehmen, hat sich aber dennoch für die Reise entschieden, nicht zuletzt, weil es ihr gut tut, die letzten 2 Wochen zu verdauen, in denen sich einiges bei ihr entwickelt hat (nein, sie ist nicht schw.....). Ich lasse sie wohl am besten selber erzählen.

Ca. 30 Grad Temperaturunterschied erwartet uns. Wir haben je eine Jeans, einen Pullover und eine Regenjacke sowie abgelatschte Halbschuhe. Das wird eine kalte Angelegenheit. Wir freuen uns auf dieses Time-out, mal in ein Kino gehen oder in ein gemütliches Cafe sitzen. Natürlich ist jeder/jede willkommen, einen Städtetrip nach Berlin zu machen. Aber keine Panik, keine Verpflichtung, wir kommen ja im August in die Schweiz.

Heute Abend werden Annick und ich uns Sushi gönnen und auf neun spannende, leidenschaftliche und lehrreiche Jahre Partnerschaft anstossen! Prost!


Freitag, 22. Januar 2010

eine turbulente Woche

Am letzten Dienstagnachmittag (14.00 geplant, 15.45 begonnen.......) hatte ich mit meinem Chef ein gutes und spannendes Gespräch über meine Arbeit und die Justice and Peace Commission. Es ist erstaunlich, jedes Mal, wenn ich mit ihm spreche, fühle ich mich vollkommen motiviert für die nächsten Aufgaben. Und dies, nachdem ich mir gesagt hatte, ich werde alles wieder ein wenig ruhiger angehen, weil einige Kommentare/Handlungen von mir zu Spannung zwischen mir und meiner Kollegin Bridget geführt hatten. In diesem Gespräch machte mein Chef deutlich, dass er die Hoffnung habe, ich könne dafür sorgen, dass die Commission nicht den try and error Pfad beschreiten müsse, sondern von der Erfahrung der so gut funktionierenden Schweiz profitieren könne. Konkret meinte er damit unter anderem auch effizientes, effektives und nachhaltiges Arbeiten. Ich antwortete ihm, dass ich das gerne mache, aber dies gar nicht so einfach sei, da meine Mitarbeiter oft ganz andere Ansichten hätten und ich als Consultant gar nicht die Autorität hätte, meine Inputs durchzusetzen. Auf jeden Fall ging ich frohen Mutes nach Hause, auch in der Vorfreude, in den nächsten Wochen neues anzupacken.

In den zwei darauffolgenden Tage war ich als Organisator eines Workshops für unsere Commission tätig, in welchem es darum ging, die Strategie der nächsten 3 Jahre zu planen. Wir liessen das letzte halbe Jahr revue passieren und evaluierten unsere Schwächen und Stärken. Dabei ermunterete ich meine Mitarbeiter, ihre Ansichten ehrlich darzulegen. Ich musste dann ganz schön schlucken, da ich einige Feedback als persönliche Kritik/Angriff interpretierte (selber Schuld). Auf jeden Fall war es mit dem Höhenflug blitzartig wieder zu Ende; im Gegenteil ich hatte Gedanken wie "ihr könnte mir alle in die Schuhe blasen", ich fühlte meine Arbeit nicht geschätzt. Während des Workshops wurde mir auch bewusst, dass die Spannungen zwischen mir und Bridget zunahmen und es teilweise recht frostig wurde.

Während einer Pause (immer noch innerhalb des Workshops) war ich damit beschäftigt, einen gemeinsamen Termin für ein anderes Meeting der Commission zu finden. Als ich auf Bridget zuging und sie fragte, ob er ein bestimmtes Datum ginge, verneinte sie nur, ohne irgendetwas dazu zu sagen. Also bat ich sie, dass wir zusammen mit unserem Chef in der nächsten Pause besprechen, wann wir uns treffen können für das Meeting. In der nächsten Pause also, rief ich die beiden zusammen und erläuterte ihnen, worum es ging. Zunächst einfach schweigen. Mein Chef meinte dann, dass dies das einzige mögliche Datum für sei. Bridget schwieg zuerst eine Weile, meinte dann, dass ihr Sohn einen Schultest hätte. Dann wieder 20 Sekunden Schweigen, innerlich fühlte ich mich wie auf Kohlen. Ich nahm all meine Geduld zusammen, liess weitere Sekunden verstreichen und fragte dann, ob wir uns vielleicht am Nachmittag diesen Tages treffen könnten. Schweigen. Mir war klar, dass etwas nicht in Ordnung sein konnte, irgendetwas war verborgen. Als ich dann Bridget bat, uns darzulegen, was in ihr vorgehe, meinte sie, wir können das Meeting am Nachmittag abhalten, ohne aber darzulegen, weshalb sie so zögerte. Als sich dann später herausstellte, dass dieser Termin für einen anderen Mitarbeiter nicht möglich war und schlussendlich nur noch ein einziger Tag (Sonntagmorgen!!!) für das Meeting in Frage kam, fragte ich formellerweise nochmals Bridget, ob ihr dieser Termin gehe. Sie gab von sich, dass sie leider nicht kommen könne, sie mir dies aber nicht erklären könne, da der Grund vertraulich seie und sie dies mit unserem Chef besprechen würde.

Am nächsten morgen rief ich meinen Chef an, um ihn zu fragen, zu welcher Schlussfolgerung er mit Bridget gekommen sei. Er teilte mir mit, dass er mich hierfür persönlich treffen wolle. Als er dies sagte, wurde mir bange, da ich mir vorstellte, dass Bridget sich bei ihm über mich beklagt hatte. Die Spannung stieg. Und dann die Überraschung. Bridget hatte ihm mitgeteilt, dass sie für 4 Wochen in die USA gehen wolle - bereits nächsten Sonntag - und höchst wahrscheinlich wieder zurück komme. Ich war natürlich froh, dass dies nichts mit mir zu tun hatte. So wie ich es verstanden habe, wollen ihre in den USA lebenden Brüder, sie und vor allem ihre 3 Kinder, in die USA holen. Aufgrund dieser Unklarheit und auch deshalb, weil ich der Ansicht bin, dass sie nicht die ideale Besetzung für die Position als Program Managerin ist, machte ich mich dafür stark, ihren Vertrag zu beenden. Glücklicherweise schwenkte der stellvertretende Chef in meine Richtung ein…….Das Gespräch war sehr nervenaufreibend, da ich Farbe bekannte und ein solches Verhalten nicht gerade an der Tagesordnung in Sierra Leone ist. Hier zählen persönliche Beziehungen mehr als alles und zugegebenermassen fühlte ich mich im Gespräch als derjenige, der Bridget hinauswarf. So froh ich bin, eine neue Person für die Stelle zu suchen, so schade finde ich es auch, Bridget im Team zu verlieren, da wir uns persönlich immer wieder sehr gut verstanden und ich sie als Person schätze.

Donnerstag, 21. Januar 2010

Gast-Eintrag

Unsere Gast-Einträge häufen sich, toll! Danke Theresa und Ray für euren Besuch im November, unsere gemeinsamen Abenteuer werden uns lange in Erinnerung bleiben!!

Was unsere Gäste zu berichten wissen:

So ganz ohne Vorstellung waren wir, als wir im Sommer unseren Flug nach Freetown buchten. Eine Einschätzung des Landes konnten wir nur auf Basis der teilweise sehr brutalen Biographie des Kindersoldaten Ismahel Beha und dem erstaunten Blick des Tropenarztes in Anbetracht des Reiselandes vornehmen. Annick gab uns noch vorab per Email den Tipp: bei der Ankunft am Flughafen entspannt bleiben, Ruhe bewahren! Dankbar hielten wir uns an diesen Worten fest, als wir im Flughafen-Getümmel schwerste Mühe hatten, die zehn überambitionierten Träger mit unseren Taschen und Fahrrädern im Auge und am gleichen Fleck zu halten. Keine zwei Stunden im Land und schon mittendrin. Drei Stunden und eine Fahrt mit dem Wassertaxi später saßen wir dann mit Philipp und Annick im Restaurant und tranken unser erstes „Star“-Bier, glücklich über das Wiedersehen! Und von da an vergingen nur noch wenige Tage, bis wir uns einig waren: dieses Land ist fantastisch! Jede Minute wurde aufgesogen und genossen (abzüglich der Momente völliger Erschöpfung  am Tag 5 der Bintumani-Tour) und zu keiner Zeit kamen unwohle oder unsichere Gefühle auf, im Gegenteil. Wir waren uns einig: Als Schwarzer in Europa muss man sich um ein vielfaches unwohler fühlen!

Besonders die Gesichter der Menschen in Sierra Leone wirken noch immer in uns nach. „Forgive and forget“, lautete die Losung nach dem Krieg, mit der die Menschen ihr Schicksal hinter sich lassen sollten. Die wenigen Geschichten, die uns Einheimische von ihren tragischen Verlusten im Krieg erzählten, haben für uns immer wieder die Frage aufgeworfen: wie machen diese Leute weiter – und scheinen dabei Frieden im Herzen zu tragen? Das entspricht doch nicht unserer Mentalität, die wir meinen, unsere (Kriegs-)Geschichte immer und immer wieder hervorholen und verarbeiten zu müssen. Am Ende stand der Gedanke: In Sierra Leone kann es sich niemand leisten, sein Schicksal wieder und wieder zu betrauern: Dort geht auch in vermeintlichen Friedenszeiten der Überlebenskampf weiter.

In Sierra Leone kann man in verschiedensten Varianten erfahren was es heißt, nichts zu haben. Das war immer wieder bitter und schmerzhaft anzusehen. Und dann die Fragen: Soll man helfen – oder hilft man letztendlich mit vermeintlicher Hilfe doch nicht, sondern richtet mehr Schaden oder Abhängigkeit an? Regelmäßig haben wir für ein Abendessen mehr ausgegeben als die meisten Einwohner des Landes in einem Monat verdienen. Die vielen Facetten der Ungerechtigkeit sind in diesem Land ein ständiger Begleiter. Und doch haben die Leute dort sehr viel von etwas, das wir wiederum in Europa vermissen. Sie tragen es in ihren Gesichtern. Dieser zwischenmenschliche Reichtum lässt sich für mich nicht beschreiben, er lässt sich nur erfahren.

Erst durch unsere Gastgeber und Reisebegleiter Annick und Philipp wurde diese Reise für uns zu der Besonderheit, die sie war. Es war sehr schön zu sehen, wie ihr euch eine Welt aus Arbeit, Musikschule, Basketball, Freunden, gemütlich zu Hause sein und vielem mehr aufgebaut haben. Und Hut ab vor Eurem Mut! Aber es hat uns auch gezeigt: Egal in welchem Land und auf welchem Kontinent, man kann sich etwas aufbauen, solange man sich selbst keine Grenzen setzt. Lieber Philipp, liebe Annick, Danke für die wunderbare Zeit mit Euch! 

Montag, 11. Januar 2010

Perspektiven-Wechsel!

Hallo ihr Lieben!
Zur Abwechslung gibts einen Blogeintrag meiner Eltern, auf Deutsch und Französisch! Zückt euer Lexikon (falls notwendig) und lasst euch auf neue Erzählungen ein.....

WELCOME TO FREETOWN !

You are now free! Mit diesen Worten (inkl. Überschrift) begrüsste uns ein Basketballspieler am Rande des Spielfeldes. Überall wo wir hinkommen: viel Herzlichkeit und Fröhlichkeit. Einfach so? Oberflächlich? Oder tiefgründig (eine Anspielung auf die Zeit der Sklaven, auf den Bürgerkrieg oder auf die europäische Abhängigkeit vom Materiellen?)? Werden wir hier das Lachen lernen auch wenn der Magen knurrt? Bei soviel Fragen übernehmen wir in der Regel die Ratschläge von Zwitschi und Annick, wie in diesem Fall: Hier gibt es auf viele Fragen keine Antwort.

Nous n’avons jamais mis le pied en Afrique. Alors, un mois au Sierra Leone, là où Z et A travaillent c’est l’occasion ou jamais pour faire de nouvelles découvertes. Un 1er clin d’oeil: la vie est farfelue, les gens joyeux et explosifs; la végétation sur les collines est sauvage est verte, les routes à Freetown, c’est l’horreur totale, trous et bords des routes défoncés. Partout il y a des maisons en construction mais elles ne sont pas prêtes d’être terminées. On voit à chaque instant des lézards âgamas dont les mâles sont très colorés (rouge, bleu-vert, orange). B et E ont décidé de ne pas jouer aux grands touristes mais de comprendre un peu mieux la vie des 2 « Langlötzli », A et Z. Ils nous ont entraînés dans leurs nombreuses activités et lieux de travail et grâce à leur joyeux contact avec les Sierra Léonais(es) nous avons connu de nombreux moments agréables et avons appris beaucoup. L’arrivée à l’aéroport Lunghi de Freetown fut assez rocambolesque car vu que c’est l’époque de Noël, beaucoup rentraient chez eux pour les fêtes. De là, nous avons pris l’hélicoptère pour arriver après une petite ½ h dans les bras de A et Z.

La nourriture du Sierra Léone était pour nous totalement inconnue. Le 1er jour au Bamboo Hut nous avons mangé des bananes préparées de différentes manières et nous apprenons que l’on mange beaucoup de riz ou du couscous et que l’on utilise beaucoup d’huile.

Les restos sont très variés et l'on mange aussi libanais car c’est une communauté très présente à Freetown. Sur la route, nous arrêtons pour acheter des fruits super mûrs et sucrés: papayas, ananas, mangues ou pamplemousses. Nous comprenons mieux ce que A et Z racontent dans leur Blogg car chaque personne et chaque chose prend un visage, une couleur, une anecdote! Avec A nous faisons connaissance de son école de musique et des musiciens. Nous visitons  2 festivals (films, musique) où nous rencontrons leurs collègues et si ce n’est pas là, nous les rencontrons à table au resto autour d’un bon repas. Nous ne nous attendions pas à voir des frites aussi souvent dans nos assiettes. C’est très, très varié et intéressant. A, Z, B et E discutent le plus au café Bliss, tenu par de gentils Libanais, devant un café latte/croissant ou un thé/toasts. Aviez-vous imaginé cela?

Noël et Nouvel An sous les tropiques furent charmants mais tellement différents de l’habituelle atmosphère hivernale. Nous avons passé de joyeuses soirées à jouer: Uno, six qui prend! et séquence n’ont presque plus de secret pour nous !!! Nous avons bien des fous rires.

Mais l’ombre de la guerre existe encore – des handicapés, des maisons démolies, des sous-entendus… En tout cas disons le tout de suite, nous nous sentons en sécurité et les gens vivent vers l’avenir. Nous ne pouvons que souhaiter que cela continue.

La pauvreté et la richesse, cela se mélange et grâce aux chauffeurs habiles que sont Z et A (au millimètre près) nous avons parcouru Freetown dans ses coins et recoins et ses raccourcis pour éviter les grands embouteillages.

A et Z ont demandé si leurs visites écrivent sur leur Blogg na salone. Nous pourrions encore beaucoup raconter : des aventures rigolotes, des quiproquos, des petites histoires tristes, des rencontres fortuites etc. Nous terminerons par les plages près de Freetown et nous choisissons la beach river no 2 comme endroit idyllique et parfait pour se rétablir: une plage au sable fin et doré et un Océan atlantique à perte de vue, des vagues merveilleuses pour amateur de boogie board et ceux qui aiment les sauter. Repos à l’ombre des huttes au toit de chaume, contact avec la population locale qui est discrète et n’insiste pas, ce qui est une grande qualité. Pour atteindre ce splendide endroit il faut le mériter : une route chaotique, poussiéreuse (une affreuse poussière rouge collante), qui deviendra une fois ( !) une grande route… Et espérons que dans 10 ans, cette précieuse côte océanique serait encore aussi spontanée et joyeuse et restera un bijou.   

Tenkiya Annick et Zwitschi. We go see back. C’est du créo !

Samstag, 2. Januar 2010

kleiner vorweihnachtlicher Musikauftritt in einer Bank
















Salutti tutti frutti,
Die Neujahrsvorsätze sollten doch wohl im Janur eingehalten werden, und deshalb gibts gleich einen weiteren Blogeintrag! Hier oben seht ihr einige Jungs aus der Ballanta Academy (die Musikschule, wo ich als Klavier- und Gesangslehrerin arbeite) mit welchen es vor Weihnachten ein kleines Konzert in einer Bank gegeben hat (während der Arbeitszeiten). War eine interessante Erfahrung, die Leute haben es gemocht (ich fand die Qualität mittelmässig aber die Atmosphäre war schön) und wir haben etwas Geld dafür bekommen. Ihr seht, ich trete schon mit Saxophon auf, ja ja, ich bin fleissig am lernen (nicht so strukturiert wie wir es aus der Schweiz kennen, grins).
Warme Grüsse aus Freetown!!