Ein Lebenszeichen aus sweet SaLone
Einen Monat ohne Eintrag! Ein gutes oder schlechtes Zeichen? Nein, wir haben unserer Heimat und unseren Freunden/Familie nicht den Rücken gekehrt. Es liegt wohl eher daran, dass seit unserer Rückkehr in Freetown einiges los war und wir uns (oder ich mich) sehr wohl fühle. Wir geniessen es, eine eigene Wohnung zu haben, mit Blick aufs Meer. Jetzt sind wir erstmals in der Lage, selber zu kochen und zu backen; wir haben schon mehrere Male selbstgemachten Zopf oder Brot gegessen. Einfach herrlich. Bei der Arbeit nehme ich es inzwischen meistens auch gelassener, wenn nicht alles (oder annähernd alles) so funktioniert, wie ich mir das vorgestellt habe. Ich habe das Gefühl, dass ich mich langsam an das Tempo meiner Kollegen gewöhne.
Über unseren ersten Schweizer-Besuch haben wir uns sehr gefreut. An einem Wochenende sind wir zu den schönen Stränden gefahren und haben 2 Nächte in einem gemütlichen Hotel, direkt am Meer, zwischen Palmen, verbracht. Ines und Pavlo waren positiv überrascht vom friedlichen Klima unter den Menschen. Sie haben sogar gemeint, dass sie sich in anderen Ländern wie z.B. in Marokko viel mehr von den Menschen bedrängt gefühlt hätten. Diese Aussagen haben mich daran erinnert, dass es für die meisten von Euch wohl sehr schwierig ist, sich eine Vorstellung über die hier herrschende Atmosphäre zu machen.
Seid von Herzen gegrüsst, Annick und Zwitschi
Donnerstag, 1. Oktober 2009
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u are alive!!!! wo sind meine photos? vermissen euch sehr!
AntwortenLöschenDanke fuer den letzten Kommentar. Viel Spass beim Backen. Tschuess Anja (W)
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